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Massiver Pump durch Agmatin Sulfat

Als Agmatin Sulfat (engl. Agmatine Sulfate) hat Agmatin in der Supplement-Szene schon vor einigen Jahren ordentlich für Furore gesorgt. Aus gutem Grund. Ein Agmatin-Booster ist Garant für einen atemberaubenden Pump, der so manch andere Supplements mühelos in den Schatten stellt. Wir stellen dir den legendären Pump-Wirkstoff und seine bekannten wie weniger bekannten Effekte vor. Möchtest du Agmatin kaufen, wirst du in unserem Online-Shop fündig.

Was ist Agmatin

Agmatin (engl. Agmatine) ist ein Stoffwechselnebenprodukt der Aminosäure L-Arginin. Es entsteht durch die Abspaltung von Kohlenstoffdioxidmolekülen, der sogenannten Decarboxylierung. In Supplementen kommt es meist in Form von Agmatin Sulfat zum Einsatz. Da Agmatin L-Arginin strukturell sehr ähnlich ist, ist für den Stoff auch die Bezeichnung „Super Arginin“ geläufig.

Hochpotenter Pump-Wirkstoff 

Obwohl bereits 1910 von dem Nobelpreisträger Albrecht Kossel entdeckt, ist Agmatin erst vor einigen Jahren in den Fokus der Supplement-Branche gerückt. Den anhaltenden Hype, der rund um den Wirkstoff eingesetzt hat, verdankt dieser vor allem seinem Einfluss auf die Stickoxidkonzentration. So führt die Einnahme von Agmatin Sulfat zu einer verbesserten Durchblutung – und damit letztlich zu einer besseren Nährstoffversorgung der Muskeln. Die Folgen sind nicht nur eine verbesserte Leistungsfähigkeit und eine verkürzte Regenerationsdauer, sondern auch ein sehr gut sichtbarer Muskelpump, der in seiner Intensität vergleichbare Wirkstoffe geradezu deklassiert.

Agmatin Sulfat erhöht die Stickoxidproduktion etwa um ein Vielfaches stärker als Arginin, das in der Branche dank seines massiven Muskelpumps selbst schon Legendstatuts genießt. So ist Agmatin Athleten in erster Linie als Pump-Supplement bekannt, auch wenn es als Nootropikum noch weitere sehr interessante Eigenschaften besitzt.

Die Studien-Lage 

Da Agmatin erst seit einem vergleichsweise kurzen Zeitraum als Supplement eingesetzt wird, ist die Anzahl der Studien zur konkreten Agmatin-Wirkung derzeit noch überschaubar. Insbesondere hinsichtlich der Steigerung der Stickoxidproduktion liegen allerdings bereits belastbare Ergebnisse vor. Ebenfalls interessant: Im Rahmen einer Studie, die Agmatin Sulfat als mögliches Medikament zur Schmerzbehandlung bei Bandscheibenvorfällen betrachtet hat, stellte sich heraus, dass der Wirkstoff in der Lage ist, das Schmerzempfinden signifikant zu reduzieren. Ein Effekt, den sich auch Athleten für besonders intensive Workouts zunutze machen können.

Die Vorteile von Agmatin Sulfat im Überblick 

In Form von Supplementen eingenommen, entfaltet Agmatin eine ganze Reihe von Vorteilen, die teils über die häufige Vermarktung des Stoffs als reines Pump-Supplement hinausgehen. Agmatin Sulfat

  • führt zu einem massiven Pump,
  • steigert die Stickoxidproduktion,
  • verbessert die Durchblutung und die Nährstoffversorgung der Muskeln,
  • setzt das Schmerzempfinden herab,
  • optimiert die Muskelregeneration und verkürzt die Regenerationsdauer,
  • wirkt antioxidativ,
  • verbessert die Insulinreaktion – und begünstigt damit eine definierte, muskulöse Silhouette und
  • hat nootropische Eigenschaften.

Ebenfalls gut zu wissen: Der Wirkstoff gilt als sicher und sehr gut verträglich. Ernsthafte Agmatin-Nebenwirkungen sind uns keine bekannt.

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Agmatin als Nootropikum 

Angesichts des brutalen Muskelpumps, den eine Supplementierung mit Agmatin zur Folge hat, geht die nootropische Wirkung der Substanz oftmals unter. Das ist schade, denn Agmatin ist auch ein hochpotentes Nootropikum. So erhöht unser Körper die Produktion von Agmatin in Zeiten starker psychischer Beanspruchung ganz von selbst – und nutzt Agmatin damit als regelrechten Stress-Schutzschild. Aus gutem Grund geht die Einnahme von Agmatin Sulfat daher mit einer verstärkten Stressresistenz und einem Abbau von Ängsten einher. Damit kann Agmatin dazu beitragen, einen durch chronischen Stress erhöhten Cortisolspiegel zu senken – und die hierdurch bedingten negativen Folgen für kognitive Leistungsfähigkeit, Psyche und Muskelaufbau zu miniminieren.

Erste Studien legen sogar eine antidepressive Wirkung von Agmatin nahe. Da die Substanz in den Neuronen gespeichert und wieder freigesetzt wird, wo sie auch für die Herabsetzung des Schmerzempfindens sorgt, ist dieser Effekt durchaus plausibel. So trägt die Einnahme von Agmatin maßgeblich dazu bei, die Stimmung zu verbessern.

Um die nootropischen Effekte von Agmatin Sulfat noch einmal zusammenzufassen: Agmatin

  • wirkt Stress entgegen,
  • reduziert Angstzustände,
  • verbessert das Wohlbefinden,
  • wirkt antidepressiv und
  • hebt die Stimmung.

Damit hält die Einnahme von Agmatin Sulfat die psychische Fitness und Motivation aufrecht – und bietet optimale Voraussetzungen für herausragende Trainingsleistungen.

Agmatin in Trainingsboostern

Da schon eine vergleichsweise niedrige Agmatin-Dosierung mit einer merklichen Steigerung der Stickoxidproduktion verbunden ist, ist Agmatin Sulfat ein beliebtes Stand-alone-Supplement. Das verleitet dazu, Agmatin selbständig mit weiteren Wirkstoffen zu kombinieren. Prinzipiell ist gegen einen Stack nichts einzuwenden. Du solltest dabei allerdings beachten, dass Agmatine Sulfate mit einer Reihe von Substanzen wechselwirkt, die ebenfalls gerne im Rahmen von Boostern eingenommen werden. Durch einen ähnlichen Signalweg führt dies beispielsweise bei der gleichzeitigen Einnahme von Kreatin, L-Arginin oder Yohimbin zu kontraproduktiven Wechselwirkungen.

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